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See/Gaster-Zeitung vom 16.11.2010


Eine Fülle von guten Gedanken vermittelt

Von Irene Riget-Rüttimann, Schänis  


Benken: Fraue-Zmorge stiess auf breites Interesse

„Lebe wild und unersättlich“ – dieses leicht provokative Thema lockte über 70 Frauen in den Sternensaal nach Benken. Die lebensfrohe Claudia Winter versetzte ihr Publikum in „sauwohle“ Stimmung und überbrachte viel Seelenbalsam.

 „Mein Leben ist geprägt von vielen Hochs und natürlich auch ab und zu ein paar Tiefs, die es bunt und einmalig machen“. Selbstbewusst und in aufgeräumter Stimmung stand die Referentin ihrem Publikum gegenüber, welches den Sternensaal mit weiblichem Charme erfüllte. Irène Fässler, die unermüdliche Teamleiterin des Fraue-Zmorge zeigte sich erfreut ob dem breiten Interesse, welches  der herausfordernde Titel „Lebe wild und unersättlich“ nach dem Bestseller von Sabine Asgodom, Deutschlands bekanntester Management-Trainerin,  ausgelöst hatte. Es war einmal mehr Zeuge des weiblichen Netzwerkes, welches den Fraue-Zmorge bis weit über die Region hinaus beliebt macht. Lebhaft und farbenfroh ermunterte Claudia Winter aus Wolfhausen ihre Zuhörerinnen, sich prägende Handlungsmuster und Verhaltensweisen aus der Kindheit bewusst zu machen. Durch gezieltes Training des Selbstbewusstseins können neue vielfältige Möglichkeiten der Veränderung hervorgehen. Die sich selbst als glückliche, selbst bestimmte 50-jährige Ehefrau,  Mutter und Coach Bezeichnende machte keinen Hehl aus ihrem Alter, sondern berichtete mit Stolz darüber. Vor zwei Jahren wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und bietet heute Coaching und Selbstbewusstseins-Training für Jedermann und –frau an (www.care-coaching.ch).

Selbstbestimmtes Glück

 „Älterwerden ist doch keine Krankheit!“, verkündete die Referentin in ihrer humorvollen Wesensart und doppelte nach, dass sie deshalb allergisch gegen die Bezeichnung „Anti-Aging Produkte“ reagiere. Balsam für die weibliche Seele waren die zehn folgenden Erlaubnisgeber, die sich die Frauen wie einen Spiegel täglich vor Augen halten dürfen: „Ich darf … mich mögen, Erfolg haben, älter werden, emotional sein, Fehler machen, Angst haben, aus der Reihe tanzen, Nein und Ja sagen, meine Welt verändern und glücklich sein. Zustimmendes Nicken im Publikum, denn jede Frau entdeckte bei diesem oder jenem Punkt ihre eigenen Energiekiller. „Nachsichtig mit sich selber zu sein, das richtet unsere Seele auf.“
Claudia Winter brachte ihrem Publikum viel Wertschätzung entgegen und betonte, dass wir alle unvollkommen sein dürfen. „Kein Leben ist fehlerfrei, es hinterlässt Spuren im Gesicht, im Herzen und in den Knochen.“ Als Ent- spannungsübung machte sie mit ihren Zuhörerinnen ein Kiefertraining, welches neben seinem Zweck auch die Lachmuskeln ankurbelte.
Das Sprichwort „jeder ist seines Glückes eigener Schmied“ untermalte Winter mit der Aussage, dass auf der Suche nach dem grossen Glück im Alltag manch kostbarer Augenblick verpasst wird. So gipfelte der gut- besuchte Fraue-Zmorge in der Motivation, Veränderungen anzupacken und das Leben als wunderbares, herrliches Geschenk zu sehen.

 

 

 

 

 Selbstvertrauen tut gut: Referentin Claudia Winter mit dem gut gelaunten Fraue-Zmorge Team Irène Fässler, Monika Dörig, Heidi Fischbacher und Elisabeth Stocker (von links).

  Bild: Irene Riget-Rüttimann, Schänis

 

 

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